Die Aussicht entschädigt
Leichtathletik
(ndz). Einer Herausforderung der besonderen Art stellten sich jetzt
drei Aktive vom Lauftreff des SC Bad Münder: Ines Heinze, Matthias
Stehn und Kirsten Siebert starteten bei der Harzquerung, dem härtesten
Crosslauf Norddeutschlands.

Auf
der 51 Kilometer langen Strecke von Wernigerode nach Nordhausen sind
1500 Höhenmeter zu absolvieren. Der Weg führt über schmale Pfade,
Forst- und Wanderwege – grandiose Ausblicke, etwa bei der Teilumrundung
einer Talsperre entschädigen für die Strapazen. Heinze und Stehn liefen
gemeinsam und kamen nach 5:36 Stunden ins Ziel. Siebert stieg erst auf
den letzten 28 Kilometern ab Benneckenstein ins Rennen ein und brauchte
3:34 Stunden bis Nordhausen.